Discountzertifikat Classic auf Gold
WKNCM82AAISINDE000CM82AA4

  
     
 
 
 
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151,01 EUR
Bid
151,16 EUR
Ask
 -0,70% (-1,06)
 Kurszeit19:59:53 
 Eröffnung150,78 
 Tagestief150,78 
 Volumen- 
 Kursdatum16.05.2012 
 Vortag152,25 
 Tageshoch151,37 
 BörseScoach (RT) (weitere) 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
Performance
 
 
 
 1 Tag-0,01% 
 lfd. Jahr+3,84% 
 
 
 
Stammdaten
 
 
 
 ISINDE000CM82AA4 
 WKNCM82AA 
 NameDiscountzertifikat Classic auf Gold 
 EmittentCommerzbank AG 
 ProdukttypDiscount-Zertifikat 
 Ausübungsstil- 
 WährungEUR 
 Emissionstag04.01.2011 
 Fälligkeit26.06.2012 
 Letzter Handelstag18.06.2012 
 Emissionsvolumen10.000.000,00 
 Währungsgesichert?Ja 
 
 
 
Kennzahlen
 
 
 
 Cap1.550,00 
 Abstand Cap0,28% 
 Discount1,96% 
 Discount p.a.17,45% 
 Maximalrendite2,28% 
 Maximalrendite p.a.20,30% 
 Seitwärtsrendite2,01% 
 Seitwärtsrendite p.a.17,86% 
 Verlust ab1.515,30 
 
 
 
Basiswert
 
 
 
 NameGold 
 Typ- 
 WKN965515 
 ISINXC0009655157 
 Kurs- 
 Währung- 
 Zeit- 
 
 
 
Kursdaten
 
 
 
 Aktueller Kurs151,13 
 Differenz-0,01% (-1,12) 
 Spread0,10% 
 Eröffnung150,78 
 Tageshoch151,37 
 Tagestief150,78 
 Vortag152,25 
 Volumen- 
 Umsatz- 
 
 
 
Handelsplätze
 
 
 
 BörseBidAskSpreadKursdatumKurszeit 
        
 Euwax151,01151,160,10%16.05.201219:59:53 
 Scoach (RT)151,01151,160,10%16.05.201219:59:53 
 
 
 
Produktbeschreibung / Anlageidee
 
 
 
Die Rückzahlung des Zertifikats bei Fälligkeit orientiert sich an der Kursentwicklung des Basiswertes.

Allerdings ist die maximale Rückzahlung auf 155,00 EUR begrenzt. Diese wird bei einem Kurs des Basiswertes von 1.550,00 USD erreicht.

 
 
 
 
 
 
Ein Zertifikat ist eine Inhaberschuldverschreibung und gehört zu den derivaten Finanzprodukten. Im Gegensatz zur Aktie gewährt ein Zertifikat dem Anleger kein Miteigentum am Unternehmen. Der Käufer eines Zertifikats profitiert von der Wertentwicklung des Produkts und erhält je nach Produktausgestaltung am Tag der Fälligkeit oder bei Verkauf einen bestimmten Betrag bzw. den aktuellen Kurs. Anleger von Zertifikaten können in Abhängigkeit von der Produktart von steigenden oder fallenden bzw. seitwärts entwickelnden Kursen profitieren. Der Anleger hat bei dieser Produktart die Wahl verschiedener Typen von Zertifikaten. Das Angebot reicht von Garantie-Zertifikaten über Index-Zertifikate bis zum risikoreicheren Hebelprodukt. Bei Discount-Zertifikaten werden Aktien oder Aktienindizes billiger gekauft, als sie am Markt gehandelt werden. Die Differenz dient als Sicherheit gegen Kursrückschläge, die Gewinnchancen sind entsprechend nach oben begrenzt. Rolling-Discount-Zertifikate unterscheiden sich von einfachen Discount-Zertifikaten nur durch die unbegrenzte Laufzeit. Express-Zertifikate bieten den Anlegern die Möglichkeit, in vergleichsweise kurzer Zeit eine definierte Zielrendite zu erwirtschaften. Der zugrunde gelegte Basiswert darf bei Express-Zertifikaten jedoch zu einem zuvor festgelegten Termin sein Ausgangsniveau nicht unterschreiten. Bei Index-Zertifikaten setzen Anleger auf einen Index. Durch eine breite Streuung innerhalb des Index reduziert sich das Risiko gegenüber einem Investment in einen Einzelwert. Die Kursentwicklung ist anhand des jeweiligen Indexstands zu erkennen. Bonus-Zertifikate bieten bei guter Renditechance durch ihre Struktur eine größere Sicherheit. Hebelzertifikate, je nach Emittent auch als Turbozertifikat oder Waves bezeichnet, bewegen sich wie der Basiswert. Steigt der zu Grunde liegende Index um einen Punkt, so klettert das Hebelzertifikat - unter Berücksichtigung des Bezugsverhältnisses von beispielsweise 1 zu 100 - um einen Cent. Da der Kapitaleinsatz geringer ist als beim direkten Erwerb des Basisinstruments, weisen diese Papiere einen hohen Hebel auf. Optionsscheine sind eigenständig beurkundete Wertpapiere, die dem Inhaber das Recht verbrieft, ein bestimmtes Basisinstrument während einer bestimmten Frist (Optionsfrist) in einem bestimmten Verhältnis (Optionsverhältnis) zu einem bestimmten Preis (Basispreis) zu kaufen (bei Kaufoptionsscheinen / Calls) beziehungsweise zu verkaufen (bei Verkaufsoptionsscheinen / Puts). Da der Optionsschein nur Rechte, nicht aber Pflichten verbrieft, kann der Optionsscheininhaber sein Optionsrecht ausüben, muss aber nicht. Das maximale Verlustrisiko beschränkt sich auf den Kaufpreis für die Optionsscheine.